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Trauer um Schwester Guntraud

Bild "Home:DMC-TZ25 2016-07-01 11_30_44 (2).jpg"Vom Herrn heimgerufen wurde am 20. Mai 2017 SCHWESTER GUNTRAUD - Anneliese Bense- geboren am 30. Juni 1941 in Welbergen Kreis Steinfurt, eingetreten in die Gemeinschaft der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung am 29. September 1961 in Münster.

Im Sommer 1996 wurde Schwester Guntraud als Nachfolgerin für Professor Bremer als Delegierte der römisch-katholischen Kirche in die ACK berufen, um dort auch die Interessen der Ordensgemeinschaften zu vertreten. 20 Jahre hat sie sich hier unermüdlich für die Einheit der Christen eingesetzt, war überall präsent, wo sie für die ACK eintreten konnte und wurde besonders auch für ihre guten Protokolle geschätzt, die ein Zeichen dafür sind, wie gut Schwester Guntraud zuhören konnte – auch mit dem Herzen.

Selbst in unserem letzten Gespräch galt ihre Sorge der ACK und der Chronik, die sie vor einigen Monaten zusammen mit dem Delegierten der evangelischen Kirche, Rainer Schweder, begonnen hatte und die nun ohne sie, aber mit Beiträgen und Ideen von ihr, fortgesetzt werden wird.

Wir alle dürfen Sr. Guntraud sehr dankbar sein, für ihr Lebenszeugnis als Christin aber auch als Ordensfrau, und werden sie in wertschätzender Erinnerung behalten. Neben die Trauer darum, dass wir sie in dieser Welt nicht mehr erleben können, mischt sich aber auch die Zuversicht, dass sie zuhause angekommen ist.

Mit ihrer Verabschiedung als Delegierte der ACK, die an ihrem 75. Geburtstag (30.06.2016), erfolgte, erhielt sie neben Blumen eine Schrift zum Christusfest 2017. Wir dürfen glauben, dass sie dieses Fest nun wirklich von Angesicht zu Angesicht mit IHM feiern darf, und dass wir in diesem Fest mit ihr auch über den Tod hinaus verbunden bleiben werden.

Für die ACK Münster
Annethres Schweder