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der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen, Gemeinden und Gemeinschaften.


Ökumenischer Versöhnungsgottesdienst am Samstag, den 18.03.2017 um 11.00 Uhr in der St.Ludgeri-Kirche in Münster


Christen aller Konfessionen in Münster feierten in diesen Tagen in der Ludgeri-Kirche einen multilateralen ökumenischen Versöhnungsgottesdienst im Rahmen des „Christusfestes-500 Jahre Reformation“.          
                                                                                                                      Der Gottesdienst, stand unter dem Thema: „Ich habe keine anderen Hände als die Euren“. Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Münster (ACK), in der Delegierte von 18 verschiedenen Konfessionen vertreten sind, hatte zu diesem Gottesdienst eingeladen. Mit Blick auf die Geschichte der Konfessionen auch in der Stadt Münster und auf dem Hintergrund der „Täufergeschichte“ in dieser Stadt, hielten ca. 200 Gottesdienstteilnehmer inne, bekannten sich zu den gegenseitig zugefügten Verletzungen und baten einander und Gott um Vergebung. Eingeschlossen war dabei auch der Dank für die guten Schritte aufeinander zu, die bereits als Geschenk erfahren werden konnten.

Schließlich wurde – nach einer eindrücklichen Auslegung von Epheser 4, 1-7,11-16 durch den Prorektor der Theologischen Hochschule Elstal, Professor Dr. Ralf Dziewas - Fürbitte gehalten für ein gelingendes zukünftiges Miteinander der Christen zum Wohl aller Menschen.

Der Gottesdienst wurde unter Mitwirkung des Stadtdekanates Münster (Definitor Pfr. Messing,) und des evangelischen Kirchenkreises Münster (Regionalpfarrer Mustroph), sowie von Delegierten der ACK Münster unter der Vorsitzenden Annethres Schweder gestaltet. Die Kollekte erfolgte für die Menschen im Süd-Sudan.

Jeder Gottesdienstteilnehmer erhielt zudem eine Karte, auf der das Kreuz in der Ludgeri-Kirche, dessen Aussage dem Gottesdienst zugrunde lag und auf dem die „Selbstverpflichtung“ (formuliert vom ehemaligen UNO-Generalsekretär Dag Hammarskjöld) ausgesprochen ist: „HERR, meine Hände sollen DEINE Hände sein, mit denen DU dem anderen hilfst …..“

Annethres Schweder